Kunst- und Museumsbibliothek (KMB)
Die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (KMB) bietet als Dokumentationszentrum zur Kunst einen reichen Bestand diverser Medien zur Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Bibliothek ist mit ihren über 600 000 Bänden eine der größten öffentlichen Kunst- und Museumsbibliotheken zur Modernen Kunst und zur Fotografie in der Welt. Die KMB ist für alle zugängig und kostenfrei nutzbar. Der Lesesaal befindet sich im Museum Ludwig.
Besuchsinformationen
Lesesaal der KMB im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz):
Montag 14 – 21 Uhr
Dienstag – Donnerstag 10 – 21 Uhr
Freitag 10 – 18 Uhr
Jeden 2. Samstag 11 – 16 Uhr
0221 221-22626
kmb@stadt-koeln.de
Der Eintritt ist frei.
Vogelsanger Straße 78, 50823 Köln
Website: www.kunst-und-museumsbibliothek.de
Facebook: https://www.facebook.com/Kunst-und-Museumsbibliothek-K%C3%B6ln-1602719820001073
Instagram: https://www.instagram.com/kmb_koeln/
Anfahrt & Verkehrsanbindung
Öffentliche Verkehrsmittel
U-Bahn: „Piusstraße", Linie 3 und 4
Parken
Parkhaus gegenüber dem Eingang
Förderverein
Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln e. V.
freundekmb.de
rollstuhlgängig
Aktuelle Pressemitteilungen
25. Internationaler Bucheinbandwettbewerb für Auszubildende
Kunst- und Museumsbibliothek Köln (KMB)
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 24. Juli 2026, um 19.00 Uhr
Begrüßung: Dirk Jachimsky (Leiter der Buchbinderei der Kunst- und Museumsbibliothek)
Einführung in die Ausstellung: Christine Merkel-Köppchen (Leiterin des internationalen Bucheinbandwettbewerbs für Auszubildende)
Presseinformation
Die Ausstellung zeigt alle Bücher, die für den 25. Bucheinbandwettbewerb für Auszubildende im Buchbindehandwerk eingereicht wurden.
Ausgelobt wurde dieser internationale Lehrlings-Wettbewerb im Buchbindehandwerk vom Bund Deutscher Buchbinder e.V. (BDBI) in Zusammenarbeit mit der Stiftung zur Förderung des Bucheinbandes (SFB) und der Bundesinnung der Kunsthandwerke die Berufsgruppe der Buchbinder, Kartonagewaren- und Etuierzeuger Österreichs. Teilnahmeberechtigt waren alle Auszubildenden, die in einem Ausbildungsverhältnis in der Schweiz, Deutschland und Österreich stehen. Gleichfalls Buchbinder*innen, die in einem Ausbildungsverhältnis in anderen Staaten stehen, die den Ausbildungsverordnungen der ausschreibenden Länder entsprechen.
Talentierte Nachwuchsbuchbinderinnen und -binder zeigen in dieser Ausstellung ihr Können, indem sie das Buch „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“ von Alex Rühle nach eigenen Vorstellungen neu eingebunden haben.
Die Jury bestand aus drei ausgewiesenen Buchbindermeistern, jeweils einer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Jurierung erfolgte in zwei Durchgängen.
Bewertet wurden vor allem fachlich und technisch richtige Ausführungen vor Materialwahl und gestalterischer Idee. Bewertungskriterien waren: Vorrichten, Vorsatz, Heftung / Beschnitt / Schnittverzierung / Kapital / Buchblockbearbeitung und Form / Scharnierfunktion / Deckel, Kanten / Materialbearbeitung / Titel, Dekor, Gestaltung sowie der Gesamteindruck.
Die Kunst- und Museumsbibliothek möchte mit dieser Ausstellung zusätzlich auf das Buchbindehandwerk ganz allgemein aufmerksam machen. Handwerkliche Buchbindereien, wie auch die in der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, gehören seit 2021 zum anerkannten Immateriellen Kulturerbe im Bereich "traditionelle Handwerkstechniken".
Weitere Informationen erhalten Sie von Dirk Jachimsky, Telefon: (0221) 221-24178, E-Mail: dirk.jachimsky@stadt-koeln.de.
Zur Berichterstattung laden wir Sie herzlich ein.