Unsere Entdeckungen

Die Museumssammlungen sind ein großer Schatz

Sammeln, Forschen und Bewahren – diese Aufgaben erfüllen unsere Museen schon seit Generationen. Und so können nicht alle Objekte eines Museums auch einen Platz in den ständigen Sammlungspräsentationen der Häuser finden.

In unserer Rubrik „Unsere Entdeckungen“ finden Sie mal Wissenswertes, mal Spannendes und oft auch Dinge zum Schmunzeln rund um Objekte, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Also eine Entdeckungsreise durch alle Sammlungen der Museen der Stadt Köln.

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Im Fokus

Wilhelm Scheiner, Weyertor, Stadtseite, Köln, 1889, Aquarell, H: 37,5 cm, B: 51,5 cm, Inv.-Nr. KSM 1907/140, Foto: RBA Köln

Das verschwundene Köln

Es war das größte zusammenhängende Architekturensemble, welches das Mittelalter nördlich der Alpen geschaffen hatte: Zwölf repräsentative Stadttore, 52 Türme und eine sechs Kilometer lange Stadtmauer auf der Landseite, entstanden zwischen 1180 und 1250, dazu Vorwerke und Bastionen, die, als Antwort auf die militärtechnischen Fortschritte, im Laufe der folgenden Jahrhunderte hinzugekommen waren.

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Auf Entdeckungsreise gehen

Die Sammlungen der städtischen Museen sind ein großer Schatz – auch an Geschichte und Geschichten.

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Wem die Stunde spielt

Diese Vestibül-Standuhr mit Flötenspielwerk wurde 1934 erworben und gehört seitdem zum Bestand des Museums für Angewandte Kunst Köln, das damals noch den Namen Kunstgewerbemuseum trug.

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Passion als unscheinbares Meisterwerk

Unscheinbar hängt dieses kleine Werk aus Bronze in der Vitrine. Wer in der Kunst des Mittelalters bewandert ist, wird beim Lesen der Beschilderung kenntnisreich nicken. Allen anderen wird der Name, der dort steht, wenig sagen: Reiner von Huy.

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Das Ende der bayrischen Querelen

»Reichstag des römischen Königs Maximilians zu Köln im Jahre MDV auf dem Danzhuis Gürzenich«: Während die Überschrift gut lesbar erscheint, kann der Betrachter den weiteren Text wohl kaum erkennen.

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Das verschwundene Köln

Es war das größte zusammenhängende Architekturensemble, welches das Mittelalter nördlich der Alpen geschaffen hatte: Zwölf repräsentative Stadttore, 52 Türme und eine sechs Kilometer lange Stadtmauer auf der Landseite, entstanden zwischen 1180 und 1250, dazu Vorwerke und Bastionen, die, als Antwort auf die militärtechnischen Fortschritte, im Laufe der folgenden Jahrhunderte hinzugekommen waren.

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Der lesende Don Quijote

»Don Quijote, im Lehnstuhl lesend«. So lautete der Titel des Gemäldes von Adolf Schrödter, das im um das Jahr 1834 entstand.

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Mackes Farbwelt

Das Aquarell »Hutladen an der Promenade« entsteht 1914, zur Hochzeit des Blauen Reiters. Mit seiner melancholischen Stimmung, seiner gebrochenen Komposition und der Vielfalt an Farben ist es ein typisches Bild von August Macke aus der Zeit.

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Erzählender Stein

Durch die Bombenschäden des Zweiten Weltkrieges tauchte im Kölner Rathausbezirk ein wenig erforschtes Kapitel der Stadtgeschichte wieder auf: das mittelalterliche Judenviertel.

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Frau Ey

Als der Fotograf Hugo Erfurth das Portrait von Johanna Ey 1930 in Düsseldorf aufnimmt, ist sie 66 Jahre alt. Da gilt sie bereits als »die meistgemalte Frau Deutschlands«.

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Der Frühling kommt

Nicht nur in Europa warten die Menschen sehnsüchtig auf den Frühling - in der japanishen Alltagskultur kommt den Festen im Frühling sogar eine wichtige Rolle zu. Kultur Der Pflaumenpark von Kameido ist ein Sujet, das von zahlreichen japanischen Künstlern – unter anderem sehr prominent im Jahr 1857 in einer Serie von Utagawa Hiroshige - thematisiert wurde. Auch in Europa erlangte das Motiv durch die Kopie des Hiroshige-Holzschnitts durch Vincent van Gogh große Bekanntheit.

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Veedelszoch

Der Kölner Karneval hat viele Gesichter – in doppeltem Sinne des Wortes. Eigentlich sind es vor allem die Gesichter, die hier die Hauptrolle spielen. Der Kölner Karneval spiegelt sich nicht in erster Linie in Kostümen oder Masken, vielmehr zeigt er seine schönsten Seiten im Mienenspiel der bemalten Gesichter.

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Buddha Shakyamunis Eingang ins Parinirvana

Für Buddhist*innen sind die drei »Großen Ereignisse«, Geburt, Erleuchtung und Tod ihres Religionsstifters, Buddha Shakyamuni, von großer Bedeutung.

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Kunstgeschichte mit Röntgen

Weiße Linien erstrahlen vor tiefschwarzem Hintergrund, sie verzweigen und verdichten sich, bilden im unteren Teil des Bildes strudelnde Strukturen. Was auf den ersten Blick an ein abstraktes Gemälde erinnert, lässt sich bei näherem Hinsehen als das Porträt eines bärtigen Mannes erkennen. Ist das Bild ein modernes Kunstwerk?

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