Dyck, Anton van, Jupiter als Satyr bei Antiope, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Fotomontage: Dominik Fasel

Orange Days 2026

Nicht wegsehen: Wie Kunst von Gewalt an Frauen und Mädchen erzählt

Ist die “Verführung” der schlafenden Antiope wirklich einvernehmlich? Handelt es sich um Femizid, wenn die Heilige Barbara von ihrem Vater eingesperrt und enthauptet wird, weil sie die Heirat mit einem Nicht-Christen verweigert? Und zählt die systematische Ausgrenzung der Frauen am Bauhaus zu psychischer Gewalt? 

Gewalt an Frauen und Mädchen begegnet uns in Kunstmuseen – doch nur selten wird sie als solche thematisiert und benannt. Anlässlich der Orange Days lädt der Museumsdienst dazu ein, Kunstwerke, Künstler*innenbiografien und Bildgeschichten aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Dabei knüpft er an langjährige Kooperationen mit Fachkräften der Präventionsarbeit des Gesundheitsamts Köln und der LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln e.V. an.

Unsere Veranstaltungen zu den Orange Days

Filter nach:

Orange Days

#KölngegenGewaltanFrauen

Die Orange Days sind eine Kampagne der Vereinten Nationen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Weltweit finden vom 25. November bis 10. Dezember zahlreiche Aktionen statt, um auf sexualisierte Gewalt und Femizide aufmerksam zu machen.

Beratung und Hilfe bei Gewalt

Gewalt an Frauen und Mädchen ist kein Einzelfall – und niemand muss damit allein bleiben. Die Stadt Köln bietet vielfältige Beratungs- und Unterstützungsangebote für betroffene Frauen und Mädchen, Angehörige sowie Fachkräfte.
 

Zu den Hilfsangeboten

Logo Orange Days mit Hashtag "Köln gegen Gewalt an Frauen"