Sichtbar machen – Kommunikation im und über den Holocaust
NS-Dokumentationszentrum
Gedanken und Gefühle, Hoffnungen und Verzweiflung, Sorgen und Ängste: Anhand umfangreich überlieferter Selbstzeugnisse der Kölner Familie Schönenberg wird in einem Web-Auftritt bis Ende 2022 die Sicht der Betroffenen, der Verfolgten und Entrechteten selbst auf ihre Situation, den jeweiligen Moment der Verfolgung ‚sichtbar‘ gemacht. Eine rückblickende Perspektive auf die Zeit des Holocaust wird aus der Sicht von Zeitzeug*innen eingenommen. Ein Projekt des Museumsdienstes Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wird umfangreich durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht gefördert.