Pressemitteilungen

Aktuelles aus Köln

Hier finden Sie die neuesten Informationen, Ankündigungen und Hintergrundberichte aus den Museen der Stadt Köln. Ob Ausstellungseröffnungen, Sonderveranstaltungen oder Forschungsprojekte – bleiben Sie informiert über alles, was die Kölner Museumslandschaft bewegt.

Ausstellungsvorschau

WE ARE WHAT WE ARE NOT

Rautenstrauch-Joest-Museum, 7. Mai – 30. August 2026

Was bleibt, wenn Objekte fehlen?

Mehr als zehn Prozent der Sammlung des Rautenstrauch-Joest-Museums gelten als verschollen. Der Künstler und Kurator Yohannes Mulat Mekonnen macht diese Leerstelle zum Ausgangspunkt seiner Ausstellung. In Installationen, Filmen, Fotografien und Performances untersucht er die Spuren des Fehlenden und fragt, was sie über das Museum, seine Narrative und koloniale Strukturen erzählen. Zwischen theoretischer Reflexion und sinnlicher Erfahrung entstehen überraschende, berührende und auch humorvolle Perspektiven auf Verlust, Erinnerung und Abwesenheit.

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O.M. Ungers – Architektur als Idee

MAKK, 22. Mai – 27. September 2026

Anlässlich des 100. Geburtstags des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (12.7.1926-30.9.2007) widmet das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) dem international einflussreichen Architekten, Theoretiker und Professor die Ausstellung „Architektur als Idee". 

Die Schau beleuchtet Ungers' Verständnis von Architektur als geistige Disziplin.

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Hans Georg Esch • Der architektonische Blick • epochal – global

MAKK, 11. Juni – 27. September 2026

„Der architektonische Blick" ist die zweite umfassende Museumsaustellung des Architekturfotografen Hans Georg Esch. Von Pompeji über „den Dom", vom Chrysler-Building in New York bis zu den Gebäuden von Oswald Mathias Ungers und zu dem erst 2025 in Betrieb genommenen Flughafen von Abu Dhabi, von Beijing über Shibam, der Altstadt der Metropole Jemens, Sanaa, von Hong Kong bis Köln und Neviges im Bergischen Land ... Die Architekturen der Welt sind Eschs Motive.

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„B(L)OOMING NOW!“ – Junge Perspektiven auf barocke Blütenpracht

Museumsdienst Köln, 21. März – 10. Juli 2026

Wie zugänglich ist altmeisterliche Kunst heute für junge Menschen? Und welche Bedeutung haben florale Motive in überwiegend urban geprägten Lebenswelten? Diesen Fragen widmeten sich Schüler*innen aus Schulen des Regierungsbezirks Köln anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Museumsschule Köln in diesem Jahr. Gemeinsam mit dem Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (Wallraf) lud die Museumsschule Köln Schüler*innen ein, eigene künstlerische Beiträge als Resonanz auf die Sonderschau „Blooming. Barocke Blütenpracht“ einzureichen. Die entstandenen Arbeiten werden vom 21. März bis 10. Juli 2026 in der Ausstellung „B(L)OOMING NOW!“ im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud präsentiert.

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Türkischsprachige Angebote des Museumsdienstes Köln | Köln Müze Hizmetleri'nin Türkçe programları

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst hat für das türkischsprachige Publikum ein Programm für unterschiedliche Altersgruppen entwickelt. 
Auf museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler sind alle kostenlosen türkischsprachigen Angebote, digital und analog, aufgeführt.

Köln Müze Hizmetleri, Türkçe konuşan halk için farklı yaş gruplarına yönelik bir program geliştirdi. 
Dijital ve analog tüm ücretsiz Türkçe etkinlikler museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler web sitesinde listelenmiştir.

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Eine Gruppe von Menschen steht im Museumsraum und hört dem Guide zu.

Lee Ufan erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2026

Museum Ludwig, 7. November 2026 – 4. April 2027

Der südkoreanische Künstler Lee Ufan (*1936, lebt in Kamakura, Japan) wird mit dem 32. Wolfgang-Hahn Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. In seiner Kunst begegnen sich konträre Kräfte wie Leere und Spannung, Stille und Energie. Als Mitbegründer der aus Japan stammenden minimalistisch arbeitenden Mono-ha-Bewegung („Schule der Dinge“), einem Kollektiv von Künstler*innen in Tokio zwischen 1968 und 1975, sucht er bis heute nach einer harmonischen Neuordnung der Dinge.

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Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Deutscher Fotobuchpreis

Kunst- und Museumsbibliothek Köln (KMB), 25. April – 31. Mai 2026

Blättern ausdrücklich erlaubt: Vom 25. April bis 31. Mai 2026 präsentiert die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln die Ausstellung „Deutscher Fotobuchpreis“. Gezeigt werden 64 herausragende, von einer Fachjury prämierte Fotobücher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Archivbibliothek des Wettbewerbs bietet die KMB eine einmalige Gelegenheit: Alle ausgezeichneten Bücher sind nicht nur in Vitrinen zu sehen, sondern können im Lesesaal in die Hand genommen und durchgeblättert werden – ein unmittelbarer Einblick in die Vielfalt, Qualität und Innovationskraft der aktuellen Fotobuchlandschaft.

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99 Schalen – ein Kosmos

Museum für Ostasiatische Kunst, 23. April – 25. Oktober 2026

Vom 23. April bis 25. Oktober 2026 zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst eine poetische Installation der international renommierten Keramikerin Young-Jae Lee. Im Zusammenspiel von Architektur, Licht und Natur entfalten 99 handgefertigte Schalen ihre stille Kraft und laden zu meditativer Betrachtung ein. Die Ausstellung wird durch besondere Veranstaltungen wie eine koreanische Teezeremonie, ein Konzert und einen Artist Talk ergänzt und eröffnet vielschichtige Perspektiven auf zeitgenössische Keramikkunst zwischen Tradition und Gegenwart.

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Genuss trifft Kultur: Café UME eröffnet im Museum für Ostasiatische Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst, 18. April 2026

Genuss trifft Kultur: Mit dem Café UME eröffnet am 18. April 2026 ein neuer Treffpunkt im Museum für Ostasiatische Kunst. Inspiriert von der Symbolik der Pflaumenblüte verbindet das Café kulinarische Vielfalt mit kultureller Tiefe – von vietnamesischem Kaffee und Matcha-Spezialitäten bis zu kreativen Fusion-Gerichten und Desserts. Als Ort des Austauschs und des Verweilens richtet sich das Café UME an Museumsbesucher*innen ebenso wie an die Nachbarschaft und die Kunst- und Kulturszene und stärkt das Museum als offenen, lebendigen Begegnungsraum im Herzen der Stadt.

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Wie könnte Kölns nächstes Kulturquartier aussehen?

Kölnisches Stadtmuseum, 26. März – 17. Mai 2026

Die Ausstellung „Zukunft Zeughaus. Visionen für ein Kulturareal in der Zeughausstraße“ zeigt vom 26. März bis 17. Mai 2026 neun visionäre Entwürfe von Architekturstudierenden der TH Köln. Direkt am historischen Ort präsentieren Modelle, Pläne und Zeichnungen Ideen für die Zukunft des Zeughauses, der Alten Wache und des umliegenden Stadtraums – und eröffnen neue Perspektiven für die Rückkehr des Kölnischen Stadtmuseums. Die Ausstellung versteht sich als offenes Forum für Diskussion, Experiment und urbane Zukunftsvisionen.

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"Licht in dunklen Zeiten. Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw" wird um sechs Monate verlängert

Museum Schnütgen

Rund 40.000 Menschen haben die Ausstellung „Licht in dunklen Zeiten“ im Museum Schnütgen bereits besucht. Aufgrund der vielen positiven Reaktionen auf dieses besondere Ausstellungsprojekt verbunden mit der traurigen Realität des andauernden Kriegszustandes hat das Museum Schnütgen die Kolleginnen in Kyjiw darum gebeten, die Ausstellung bis zum 11. Oktober verlängern zu dürfen. Wir freuen uns sehr, dass das Khanenko Museum dieser Verlängerung zugestimmt hat. 
 

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Künstlerische Interventionen im Umfeld des MAKK

MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln, bis Oktober 2026

Um die Bedeutung des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) und sein einzigartiges urbanes Umfeld hervorzuheben, realisiert das MAKK die künstlerische Intervention ,,Textile Baumskulpturen - Urbane Zeichen" von Barbara Esser und Wolfgang Horn. Als visueller Gegenpol zum aktuellen Umfeld des Museums soll diese außergewöhnliche Intervention das Erscheinungsbild positiv verändern, den urbanen Raum aufwerten und dem Museum mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Die textilen Konstruktionen aus verschiedenfarbigen Gurtbändern interagieren mit acht Bäumen und bilden zehn künstlerische Formen vor und neben dem MAKK. Sie dienen als visuelle Marker, die die besonderen Qualitäten des öffentlichen Raums und des denkmalgeschützten Gebäudes von Rudolf Schwarz hervorheben. Die Künstler wählen helle, intensive und überwiegend warme Farben, die deutlich im Kontrast zu ihrer Umgebung stehen. Von Gelb über Orange bis Rot blitzen sie durch das Geäst und strahlen bereits von Weitem dem*der Betrachter*in entgegen.

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Yayoi Kusama

Museum Ludwig, 14. März – 2. August 2026

Im Jahr 2026 widmet das Museum Ludwig in Köln anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums der legendären japanischen Künstlerin Yayoi Kusama eine große Ausstellung. Kusama (*1929, Matsumoto) zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Ihre ikonischen Polka Dots, ihre Kürbisskulpturen und ihre verspiegelten lnfinity Rooms sind zu einer Art Markenzeichen geworden und tauchen millionenfach in den Sozialen Medien auf. Die Ausstellung nimmt die Besucher*innen mit auf eine spannende Reise durch Kusamas gesamtes Schaffen mit über 300 Arbeiten, von der ersten Zeichnung von ca. 1934 bis heute, und durch eine Vielzahl künstlerischer Medien, wie Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Mode, Performance und Literatur.

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HIER UND JETZT im Museum Ludwig

Museum Ludwig, 7. Februar – 8. November 2026

Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA, ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische, US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star.

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40 Jahre Museumsschule Köln – Kulturelle Bildung an Kölner Schulen seit 1986

Museumsdienst Köln

Seit 1986 verbindet die Museumsschule Köln schulisches Lernen mit den vielfältigen Angeboten der Kölner Museen. Als gemeinsame Einrichtung der Stadt Köln und der Bezirksregierung Köln stärkt sie seit nunmehr 40 Jahren die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen. Die Museumsschule ist dem Museumsdienst Köln – der zentralen Bildungs- und Vermittlungseinrichtung der städtischen Museen – angegliedert und ergänzt so passgenau dessen pädagogisches Programm für Kölner Schulen.

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Abschluss des Jubiläumsjahres: 60 Jahre Museumsdienst Köln – Film und Graphic Recordings ab sofort auf dem Museumsportal abrufbar

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln blickt auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr zurück: 2025 feierte er sein 60-jähriges Bestehen und lud Bürger*innen zu insgesamt sechs besonderen Anlässen ein, um die Vielfalt seines Programms zu präsentieren und in den direkten Austausch mit dem Publikum zu treten.

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Abschied und Erinnern – Museumsdienst startet neues Angebot zur Unterstützung trauernder junger Menschen

Museumsdienst Köln

Tod und Trauer sind in unserer modernen Gesellschaft häufig tabuisiert. Viele Menschen sterben fern von Familie und Freunden in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Trauernde fühlen sich nicht selten isoliert und allein. Der Museumsdienst Köln hat jetzt in Kooperation mit drei Kölner Museen als Pilotprojekt ein neues, mehrteiliges Angebot für trauernde junge Menschen gestartet. Das Angebot richtet sich an trauernde Jugendliche, die durch kreative Arbeit, Macht über die eigene Trauer bekommen können und sich so weniger ausgeliefert fühlen.

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Wert-voll: Wie Werte uns verbinden – Museumsdienst startet neues Projekt für Kinder und Jugendliche zum Thema Werte

Museumsdienst Köln

Seit 2021 ist der Museumsdienst Köln mit dem mobilen Ausstellungsformat „museenkoeln IN DER BOX“ in Kölner Stadtteilen unterwegs. Mit Objekten, Repliken und Fotografien lud die Ausstellung „Wohnen in Köln“ in Workshops, Führungen und offenen Formaten zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Mit Unterstützung des Kölner Logistikdienstleisters Hasenkamp realisiert der Museumsdienst Köln ab Frühjahr 2026 eine neue mobile Ausstellung zum Thema „gemeinsame Werte“. Dabei stehen aktuelle zentrale gesellschaftliche Fragen im Mittelpunkt: Was ist für uns als Gesellschaft wertvoll und schützenswert?

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Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute? – Ausstellungsprojekt baut Brücke zur geplanten Neugestaltung der Dauerausstellung im NS-DOK

NS-Dokumentationszentrum, dauerhaftes Angebot im NS-DOK ab dem 21. Januar 2025

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht: Anhand einer Fülle von Belegen räumte die Ausstellung mit dem weit verbreiteten Mythos auf, die Kölner*innen hätten dem Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnend gegenübergestanden. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen – und die Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln zählt zu den ältesten bundesweit. Doch nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert – und nicht zuletzt auch die Perspektiven des Teams im NS-DOK. Um darauf zu reagieren, nutzt das NS-DOK das Mittel der Intervention, um aktuelle Perspektiven einzubringen und mit Besucher*innen ins Gespräch zu kommen.

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Ausstellungen 2026 – 50. Jubiläum des Museum Ludwig

Museum Ludwig

2026 feiert das Museum Ludwig sein 50-jähriges Jubiläum mit einem umfangreichen Programm aus Ausstellungen, Workshops und weiteren Aktivitäten unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst MdL. Das Museum präsentiert zwei große Jubiläumsausstellungen die Yayoi-Kusama-Retrospektive feiert eine Stärke, die umfangreichste Pop Art Sammlung außerhalb der USA, beleuchtet diese Zeit jedoch aus einem ungewohnten,nicht-westlichen Blickwinkel.

Die zweite große Jubiläumsausstellung Along the Color Line – Perspektiven einer Transatlantischen Moderne widmet sich bewusst den Lücken der Sammlung des Museum Ludwig.Sie stellt verschiedene Schwarze Bewegungen und künstlerische Positionen Amerikas vor, die teilweise in den 1920er bis 1950er Jahren nach Europa emigrierten. Mit dieser Ausstellung untersuchen wir die strukturellen und sozialen Gründe, warum diese relevanten Perspektiven nicht in unserer amerikanischen Sammlung vertreten sind, obwohl sie zur gleichen Zeit präsent waren. Im Zuge der Ausstellung erwerben wir gezielt Arbeiten, die einige dieser Leerstellen füllen sollen.

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Expedition Zeichnung – Niederländische Meister unter der Lupe

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, ab 14. November 2025

Welche Geheimnisse stecken in jahrhundertealten Zeichnungen? Wie bringt man die stummen Meisterwerke zum Sprechen? Und woran lassen sich Original und Kopie unterscheiden? Diese und weitere spannende Fragen beantwortet in Köln ab 14. November 2025 die Ausstellung „Expedition Zeichnung – Niederländische Meister unter der Lupe“. Mit ihr stellt das Wallraf-Richartz-Museum erstmals die erstaunlichen Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojekts vor. 

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Lebendige Bilder – Buddhistische Rituale in der Kunst Chinas, Japans und Koreas

Museum für Ostasiatische Kunst, 16. Oktober – Herbst 2026

Die religiöse Praxis im Buddhismus ist geprägt von Ritualen, die aus unterschiedlichen Anlässen von Mönchen, Nonnen und Laien durchgeführt werden. Rund 50 Kunstwerke und Objekte veranschaulichen die zentrale Rolle ritueller Praktiken in den buddhistischen Traditionen Ostasiens. Sie zeigen die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen Buddhistinnen und Buddhisten spirituelle Verdienste erwerben, religiöse Feste begehen oder dem historischen Buddha gedenken.

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Licht-Raum-Installation im Foyer des Museums für Ostasiatische Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

Die künstlerische Licht-Raum-Installation nimmt eine einzigartige zeitgenössische Position im Foyer des MOK ein. Als kollaborativ und ortsspezifisch umgesetzte Auftragsarbeit umfasst sie zwei konzeptuell und ästhetisch korrespondierende, zugleich in sich eigenständige Kunstwerke: Andreas Schmids von der Decke abgehangene Lichtskulptur Geste im Raum (Gesture in Space) und Zheng Chongbins freistehende Raumskulptur With or Without Edge (Mit oder ohne Kante). In diesen fließen diverse Inspirationsquellen und diskursive Traditionen grenzüberschreitend zusammen. Wechselwirkend kreieren sie eine dynamische, offene Struktur, die mit der physischen Umgebung und den Besuchenden des MOK aktiv in Dialog tritt.

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B{L}OOMING – "Barocke Blütenpracht" im Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, 6. Juni 2025 – 31. Mai 2026

Rosen, Tulpen und Nelken – Blumen sind für den Menschen nicht nur eine Augenweide, sondern auch Heilmittel, Accessoire und Symbol für Liebe, Glaube und Treue. Besonders im Barock feierten vor allem Künstler*innen die vergängliche Schönheit der Blume und verewigten sie in ihren Gemälden, wie das Wallraf-Richartz-Museum ab 6. Juni 2025 in seiner neuen Jahresausstellung „B{L}OOMING – Barocke Blütenpracht“ beweist.

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Kinder und Jugendliche gestalten das Museum mit – Museumsdienst und Rautenstrauch-Joest-Museum gründen Kinder- und Jugendbeirat

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln und das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) setzen ein deutliches Zeichen für nachhaltige Partizipation: Gemeinsam gründen sie einen Kinder- und Jugendbeirat. Ziel ist es, junge Menschen aktiv an der Entwicklung des Museums zu beteiligen – inhaltlich, räumlich und programmatisch.

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