Erzähl mir Stadtgeschichte: Kölnisches Stadtmuseum

Wenn Dinge sprechen könnten, was würden sie alles erzählen? Hier kommen sie zu Wort: Zehn ausgewählte Objekte aus der Sammlung des Kölnischen Stadtmuseums lassen uns an ihren Geschichten und den historischen Ereignissen teilhaben. Die Schauspielerin Gertrud „Trude“ Alex Hoerle plaudert aus ihrem Gemälde lebhaft über die Goldenen Zwanziger in Köln, während Hartger Henot die unrechtmäßige Hinrichtung seiner Schwester als Hexe aus seinem Bildnis herausschreit. Sie werden Zeug*innen der Feierlichkeiten zu Domvollendung, verfolgen die Schlacht an der Ulrepforte mit dem theatralisch-verschleierten Blick eines Malers, erfahren, was es mit dem Vater Rhein-Tafelaufsatz auf sich hat und eine Zeitreise für ganz mutige Ballonfahrer*innen ist auch dabei! Kommen Sie mit auf eine fantasievolle Reise mit und durch zehn Kölner Geschichten.

Dombaufest zur Vollendung des Kölner Domes

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Das Vorhaben, „die perfekteste Kathedrale“ zu bauen, begann ambitioniert im Jahre 1248.

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Hartger Henot und die apokalyptischen Reiter

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Die Grausamkeiten der Hexenprozesse machten auch vor Köln nicht Halt.

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Der Kölsche Boor in Iser

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

„Halt fest am Reich, Du Kölscher Bauer, möge es fallen, süß oder sauer“ stand 1915 in großen Buchstaben über dem riesigen Koloss.

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Schulszene und Bedrohung des Heiligen durch Luzifer und seine Teufel

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Der Schulalltag war im Mittelalter oft kein Vergnügen. Es wurde viel gelesen, auswendig gelernt und gemeinsam laut zitiert.

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Die Schlacht an der Ulrepforte im Jahre 1268

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Am Abend des 14. Oktobers im Jahre 1268 sollen ca. 5.000 Männer unter Herzog Adolf V. von Berg in die Kölner Stadt eingedrungen sein.

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Köln aus der Vogelperspektive, 1886 und 1896

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Wir schreiben in Köln das Jahr 1886. Es ist viel passiert: Köln ist nun seit dem 5. April 1815 unter preußischer Herrschaft und der Kölner Dom seit 6 Jahren endlich fertiggestellt.

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Die große Ansicht von Köln von Anton Woensam

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

59,2 cm hoch und sage und schreibe über 3,5 m lang: Das ist die große Stadtansicht von Anton Woensam aus dem Jahre 1531.

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Kölner Zeitgenossen

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Was haben ein Boxer, ein Politiker und ein Karnevalist gemeinsam? Sie alle stehen in dem Gemälde „Kölner Zeitgenossen“ aus dem Jahre 1932 neben Gertrud Alex Hoerle und ihrem Mann, dem Kölner Maler Heinrich Hoerle, verewigt in Wachs auf Pappe auf Holz aufgezogen.

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Der Kölner Domhof zur Pestzeit – Barmherzigkeiten in Pandemiezeiten

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Epidemien und Pandemien sind heute wieder allen bekannt. Auch das Mittelalter kannte einen Schrecken, den „Schwarzen Tod“.

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Das Ratssilber der Stadt Köln: Der Tafelaufsatz „Vater Rhein“

KSM, Kölnisches Stadtmuseum

Für 16.000 Reichsmark hatte die Reichsregierung beim Kölner Goldschmied Hermeling den Tafelaufsatz „Vater Rhein" als Beweis deutscher Goldschmiedekunst für die Weltausstellung in Paris bestellt.

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