Spielraum

Hier geht es um das Spielen, im klassischen wie im übertragenen Sinne. Und schließlich auch um die Museen als »Spielraum« für Kreativität und um die grenzenlosen Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern. 

museenkoeln – Das Magazin Nr. 1/2022

„Spielraum“ ist das Thema der aktuellen Ausgabe von museenkoeln – Das Magazin.

Hier können Sie museenkoeln – Das Magazin Nr. 1/2022 als barrierefreies PDF herunterladen.

Mehr Erfahren

Alle Inhalte zum Thema Spielraum

Die Wirtschaft, unendliche Weiten

Artikel, Spielraum
Ein großformatiges Wandrelief von Minerva Cuevas

»The Enterprise« von Minerva Cuevas im Museum Ludwig

Zum Artikel

Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen!

Artikel, Spielraum
Joseph Beuys, Ohne Titel (Mein Kölner Dom), Arbeiten zu den Bronzetüren des Südportals des Kölner Doms, entstanden zum Domjubiläum 1980

Beuys und die vier Domtüren

Zum Artikel

„Unsere liebe Gertrud“

Artikel, Spielraum
Gertrud Heuft (links) mit Leopold Schönenberg und einer unbekannten Freundin der Familie auf dem »Küchenbalkon« der Wohnung Venloer Straße 23, September 1933

Ein Beispiel zivilen Widerstands

Zum Artikel

Spielraum Museum: 2D>3D>2D

Artikel, Spielraum
Schülerarbeiten zu Delaunays »Endloser Rhythmus«

Wo Kunst kreativ macht

Zum Artikel

Berührungspunkte

Artikel, Spielraum
Schulkinder bei der Projektarbeit in der Gemäldesammlung des Wallraf

Spielraum Museum: Junior-Beschilderung im Wallraf

Zum Artikel

Himmelwärts

Artikel, Spielraum
Georg Grasegger, Gefallenenehrenmal im Friedenspark (Hindenburgpark), Köln 1927

Die ganze Stadt – ein Museum

Zum Artikel

Theaterdonner

Artikel, Spielraum
Bühnenmodell von Boris Iwanowitsch Volkov für »Der Sturm, 1925«

Neue Spielräume: sowjetische Bühnenmodelle in Köln

Zum Artikel

Zu guter Letzt

Eine subjektive Auswahl aus Kölner Museen

Kunst oder Kappes? »Was Dada ist, wissen nur die Dadaisten. Und die sagen es niemandem.« Falsch! »Dada war eine Bombe«, verrät der Künstler Hans Arp, zumindest rückblickend. Er und seine Mit streiter*innen, darunter Max Ernst, J. T. Baargeld, Heinrich und Angelika Hoerle, zünden den Sprengkörper mitten im belebten Köln der wilden Zwanziger: Als Werke von Arp und Baargeld auf Weisung des Direktors aus einer Ausstellung im Kunst gewerbemuseum am Hansaring verbannt werden, mietet der Kölner DADA-Ableger im Frühjahr 1920 den Lichthof des Weinhauses Winter.

Mehr Erfahren

Schwarz-weiß Plakat mit Schrift und kleinen Illustrationen