Sinne

Nur wer neugierig bleibt, kann Neues erschaffen

Wir riechen und schmecken, wir sehen, hören und fühlen. Die Summe dieser Sinneswahrnehmungen hilft uns, die Welt um uns herum zu erfassen. Wir laden Sie dazu ein, in die Welt der Sinne einzutauchen.

museenkoeln – Das Magazin Nr. 2/2022

Die »Sinne« sind Thema dieser neuesten Ausgabe von museen.koeln – Das Magazin. Das Magazin liegt auch kostenlos in den Museen aus.

Hier können Sie museenkoeln – Das Magazin Nr. 2/2022 als barrierefreies PDF herunterladen.

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Alle Inhalte zum Thema Sinne

Aller guten Sinne sind 5

Artikel, Sinne
Illustration zum Thema Hören

Kunst und Kultur lassen sich mit allen Sinnen entdecken

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Bergkristall

Artikel, Sinne
Reliquienwagen, um 1200, Kathedrale Sainte-Croix, Orléans

Ein Material für (fast) alle Sinne

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Ein Auge für Stoffe

Artikel, Sinne
Porträt von Walde Huth im Sitzen

Die Modefotografin Walde Huth

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Eine stillere Welt

Artikel, Sinne
Adele Schlombs mit den Bhutan Abgesandten und Mönchen bei der Eröffnung der Ausstellung »Bhutan – Heilige Kunst aus dem Himalya« am 19. Februar 2010

Über 30 Jahre hat sie das Museum für Ostasiatische Kunst geleitet. Jetzt geht Adele Schlombs in den Ruhestand und organisiert zum Abschied eine vielversprechende Ausstellung.

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Kunst und Kultur anders sehen

Artikel, Sinne
Die Abbildung simuliert eine altersabhängige Makula-Degeneration.

Vermittlungsangebote der Museen für Menschen mit Sehbehinderung

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»Sinne« mit Enrico Sablotny & Lukas Winkelmann

Artikel, Sinne
Enrico Sablotny und Lukas Winkelmann vor ihrem Restaurant in der Kölner Südstadt

Die Kölner Sammlungen entdecken

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Köln, Venloer Str. 23

Artikel, Sinne
Projektion auf eine Hauswand, Ecke Venloer Straße 23/Bismarckstraße

Die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner*innen

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Wallness für die Augen

Artikel, Sinne
Die Künstlerin Susanna Taras inmitten ihrer Ausstellung im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Ein Blütenmeer im MAKK

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Zu guter Letzt

Eine subjektive Auswahl aus Kölner Museen

Kommt der Guckkastenmann in die Stadt, ist ein dankbares Publikum nicht weit: Wissbegierige Herren, hibbelige Kinder und schmachtende Damen drängen sich um sein »finstres Kästlein«, Diese wunderliche Apparatur. Im Zeitalter der Aufklärung, zwischen 1720 und 1800, lechzen immer mehr Menschen nach Bildung. Und mit einer solchen »Sehmaschine« kommt man dem Wissensschatz der großen, weiten Welt auf amüsante Weise und ohne viel Aufwand ein gutes Stück näher. Guckkasten, Camera Obscura und andere »optische Curiositäten« waren die damals beliebten Wegbereiter heutiger Fernsehgeräte.

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Martin Engelbrecht, »Erdbeben in Lissabon (Die sieben Ebenen der Perspektivischen Darstellung)«, handkolorierte Kupferstiche